Using your MacBook as Jenkins slave and thereby avoid any sleeping

As a requirement in my current project, we have to support IE11 and Safari 9 & 10. Since running Mac OS X virtualized comes with some legal issues, we decided to simply use a MacBookPro (El Capitan) as our Jenkins slave of choice. This works out of the box until the MacBook decides to hibernate, suspend or simply start any energy saving feature Mac OS offers. For normal usage, these are some great features but as a Jenkins slave, they are pretty annoying. So here are some hints you can follow to disable the annoying sleeping features:

At first, simply go to the energy preferences and set them up as shown here:
Energy System Settings

This is not enough though. To disable hibernation, you have to execute the following command:

sudo pmset -a autopoweroff 0

And again, this is not enough, as closing the lid will put the MacBook asleep… Therefore you should install a tool like NoSleep and configure it like this:
nosleep

…but, Apple was pretty busy trying to avoid any kind of energy consuming background task. Since we want to test within Safari, we have to disable Safari’s background sleeping as well. So you have to run the following command:

sudo defaults write com.apple.Safari NSAppSleepDisabled -bool YES

Watch out with running this on your own machine though. Safari will drain your battery from now on ;)

From now on, your device will silently run and wait for work :mrgreen:

Update:

You can also set this globally:

defaults write NSGlobalDomain NSAppSleepDisabled -bool YES

Also, when using Safari for automated tests, you might want to set the following, to prevent Safari from reopening the latest windows:

defaults write com.apple.Safari ApplePersistenceIgnoreState YES

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Getting back on track :)

Nach einer schönen Pause steige ich jetzt langsam wieder ins Training ein :)

Nachdem ich es nach dem München Marathon ein paar Wochen etwas ruhiger habe angehen lassen, geht es jetzt langsam wieder los. Bevor der Fokus allerdings vollends auf Laufen, Schwimmen, Radfahren fällt, gibt es bis zum Frühjahr auch immer wieder einiges an Alternativtraining. Jede Woche Beachvolleyball, Koordinationstraining beim Laufen durch Cross- und Trailläufe. Ein wenig mehr Abwechslung halt. Die nächste Saison wird wieder anstrengend und der Körper soll schließlich durchhalten ;)
Gemeldet habe ich mittlerweile auch schon ein paar (Vorbereitungs-)Wettkämpfe. Mal sehen was ich so raushauen kann, direkt am Anfang des Trainings :mrgreen:

25k
Schöne Sonntagsrunde bei herrlichstem Herbstwetter :)

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MM #30 und mein #2

Zum Abschluss noch eine persönliche Bestzeit: 42,195km in 3:30h :mrgreen:

muenchen_medailleAm Sonntag stand der letzte Event für die Saison auf meinem Zettel: Zum 2. Mal stand ich am Start für den München Marathon, der bereits zum 30. Mal statt gefunden hat.
Mit dem Hauptziel eine neue PB zu schaffen und umgeben von tausenden hochmotivierter Läufer ging es um 10h auf die Strecke. Die ersten 3-4km lief es noch recht schleppend. Die Strecke war teilweise sehr eng und kurvig und viele der Läufer hatten sich etwas zu weit vorn aufgestellt. Auf Höhe der Leopoldstraße lichtete es sich dann aber langsam und ich kam auf die für die ersten Kilometer angepeilte Durchschnittspace von 4:45min/km. Etwa bei Kilometer 14 stieß dann zufällig ein Bekannter (Andreas) (unten im in der Mitte, ich bin rechts in gelb) im Trainingsmodus für den Frankfurt Marathon dazu und bot sich als Hase an. Das Angebot nahm ich natürlich gern an ;)
Ab Kilometer 17 und nach dem gemeinsten Berg (die Montgelasstraße) hieß es dann anziehen: 4:38min/km stand bis Kilometer 30 auf dem Plan. Das lief auch sehr gut und Andreas und ich liefen Kilometer für Kilometer so exakt die 4:38, dass man eine Uhr nach uns hätte stellen können. Nach 2:22h stand endlich die 30 auf der Tacho und der Motor lief und lief. Leider kam dann mitten in Schwabing, etwa bei Kilometer 33, der berühmte Mann mit dem Hammer. Ich hatte kurz vorher schon das Gefühl, dass er jetzt gleich kommt, da ich ihn schon einmal erlebt hatte. Diesmal fühlte es sich allerdings an wie eine Maxi-Version und es hat total zerlegt. Die Luft war komplett raus und ich konnte die Pace einfach nicht mehr halten. Die letzten Kilometer waren noch deutlich härter als in Erlangen. Bisher habe ich allerdings noch kein DNF auf der Liste und das sollte sich auch nicht ändern!!
Also hieß es weiterhin Zähne zusammenbeißen und irgendwie durch. Nach 48min, 48min, 46min für die jeweils 1., 2. und 3. 10km dauerten die letzten 10 gefühlt doppelt solang. Letztlich waren es dann zwar nur ~60min, aber der Traum der 3:20h ging leider nicht in Erfüllung. Nichts desto trotz habe ich meine 2014er PB aus Düsseldorf eingestellt und damit das Hauptziel erreicht :P
Der Ehrgeiz ist natürlich jetzt umso größer und nächstes Jahr greife ich die Zeit wieder an – wo? Mal schauen :mrgreen:

muenchen_mit_andreas

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Bald geht’s los!

Die Arbeitswoche ist vorbei. Die Ablenkung ist weg. Jetzt kommen die Gedanken an Sonntag… Bald Nervosität gemischt mit Vorfreude. Kurz vorher geht der Puls ohne Bewegung locker auf 100. Und dann geht es los… Mal wieder 42,2km. Die Zahl flößt mir jedes Mal Respekt ein… :)

Beertastic

Aus Spaß haben wir mal wieder eine neue App gebastelt :mrgreen:

beertastic   beertastic2

Verfügbar für Android und iPhones kannst Du jetzt leicht tracken wieviel Du getrunken hast und weißt es besser als der Kellner! Außerdem bekommst Du je nach Pegel lustige Namenszusätze und siehst, was in Deinem Umkreis los ist! Sehr praktisch ;)
Es sind noch einige Features geplant und werden im Laufe der nächsten Wochen nach und nach kommen. Wünsche & Feedback sehr willkommen!

   

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Der letzte diesen Jahres

Letzten Sonntag stand der 3MUC Triathlon auf dem Plan. Der letzte für mich in dieser Saison. Nachdem ich dort letztes Jahr bereits an den Start gegangen bin, wollte ich mein Ergebnis natürlich verbessern :)
laufenPünktlich zum Start verschwanden an der Regattastrecke dann auch die grauen Wolken und machten Platz für die Sonne. Das Wasser war sehr angenehm warm im Neo und glasklar. Das ersparte mir das ständige Aufschauen und Navigieren in Richtung der Wendebojen, da zur Markierung der Ruderstrecken unter Wasser Seile gespannt sind. Sehr praktisch. Sowas sollte es häufiger geben ;) Meine Schwimmzeit war leider trotzdem nicht berauschend, da ich ein wenig auf meine linke Schulter achten muss.
Mit dem Wind im Gesicht ging es dann auf die Radrunde, bzw. auf die 8 Runden um die Regattastrecke. Das gemeine hier hatte ich letztes Jahr schon mitbekommen aber dieses Jahr war es stärker: Harter Gegendwind auf dem Hin- dafür angenehmer Rückenwind auf dem Rückweg. Trotzdem habe meine Radzeit leicht verbessern können :)
Kaum vom Rad runter, durfte ich meinem schlechtesten Wechsel überhaupt beiwohnen. Ich habe es 1min lang nicht zustande gebracht meinen rechten Socken über den Fuß zu bekommen. Schuld war mein kleiner Zeh, der es dank leichter Unterkühlung geschafft hat, sich schier unlösbar im Socken zu verfangen. Als ich dann endlich meine Schuhe komplett angezogen hatte und loslief, waren gut 2min seit meinem Betreten der Wechselzone vergangen. Zur Erinnerung: Bei meiner letzten OD habe ich gerade einmal 39 Sekunden für den Wechsel gebraucht. Auf der Laufstrecke selbst lief es dann wieder wie am Schnürrchen. Es machte sich sofort bemerkbar, dass ich bereits im Marathon-Training stecke und die 10km gingen runter wie nichts.
Insgesamt stand am Ende eine 2:29:48h auf der Uhr und ich habe mein Ziel, die 2:30h zu knacken, erreicht :mrgreen:

zeiten

Hier gibt es übrigens meinen Zieleinlauf als Video ;)

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PDFme – first release

Since I didn’t program for Android natively for a while and I needed an app that simply turned a number of pictures into a pdf file, I wrote it myself. If you want to check it out, here’s the play store link: PDFme! Hope you enjoy it ;)

PDFme

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Finished & Blut geleckt

Am Sonntag bin ich in Erlangen das erste Mal bei einem Mitteldistanztriathlon an den Start gegangen, habe ihn erfolgreich gefinished und 104,2km später Blut geleckt :mrgreen:

Gepaeck Mitteldistanz ErlangenDen Startplatz hatte ich kurzfristig geerbt und passend dazu auch gleich das Hotelzimmer, sodass ich am Sonntag Morgen nicht um 4h aufstehen musste – danke Agnes! Dafür hieß es bereits am Samstag Morgen packen. Was man für ein paar Stunden Spaß dann alles so mitnehmen ”muss” könnt ihr rechts sehen :) (Dazu schreibe ich demnächst mal einen eigenen Post!)

Am Nachmittag ging es dann nach Erlangen zur Startnummernausgabe und der obligatorischen Nudelparty. NudelpartyNachdem ich mir den Magen dort mit 2 großen Portionen vollgeschlagen hatte, stand noch eine kurze Wettkampfbesprechung auf dem Plan des Veranstalters. Zwar kannte ich das meiste schon von diversen anderen Veranstaltungen und die Änderung der Strecke war dank meiner Ortsunkenntnis auch nicht so wichtig, allerdings nimmt man ja schon das ein oder andere mit.
Anschließend mussten dann nur noch die Beutel für die Wechselzonen gepackt werden und es ging früh ins Bett. Man will ja ausgeschlafen an den Start gehen ;)

Am Sonntag klingelte dann schon um kurz vor 7 der Wecker. Nicht, dass ich nicht eh schon regelmäßig im Halbstundentakt seit etwa 4 Uhr wach gewesen wäre… Nun gut, die Beutel und das Rad wollten in die Wechselzone gebracht werden und um 9:05h war schließlich Start!

Dort angekommen stieg die Nervosität deutlich an und mit ihr mein Puls – kurz vor dem Start immerhin schon bei knapp 120bpm, ging es dann in den Main-Donau-Kanal. Im Gegensatz zu den letzten Jahren waren dieses mal Neos erlaubt, da das Wasser nur etwa 21°C hatte. So fühlte sich das Ganze dann an wie ein Swimmingpool. Um kurz nach 9 fiel dann endlich der ersehnte Startschuss und los ging es. Meine erste Mitteldistanz…

Im Wasser lief es “okay”, leider nicht super. Nachdem ich direkt am Anfang ein paar Schläge/Tritte eingesammelt habe, ließ ich es ruhiger angehen und versuchte mich aus dem Getümmel etwas nach hinten fallen zu lassen. Das kostete natürlich Zeit, hat aber zumindest Adrenalin und Nerven gesparrt – beides wollte ich mir noch für später aufheben!
Nach etwa 40min bin ich dann aus dem Wasser raus. Keine Bestzeit, aber solide und alles was diesmal zählte war finishen!

Der Aufbau der Wechselzone zum Rad war interessant: Man kam aus dem Wasser und lief an den Radbeuteln vorbei in denen man alles unterbringen konnte, was nicht ans Rad durfte. Bei mir war da nichts, aber den Beutel musste ich trotzdem einsammeln, denn hier sollte der Neo verstaut werden. Mit dem Beutel ging es dann in das Umkleidezelt und nur in diesem durfte man sich umziehen. Da ich das schon einige Male gemacht habe, ging das Ausziehen entsprechend fix und schon war ich auf dem Weg zu meiner ”Maschine” :P

Rad in der WechselzoneKaum hatte ich sie eingesammelt und war endlich aus der Wechselzone raus, ging es auch schon die erste Brücke hinauf, was für mich etwas anstrengend war, da ich meine Radschuhe immer in den Pedalen lasse und nicht in der Wechselzone anziehe. Das hat den Vorteil, dass man nicht in ihnen laufen muss und zügig aus dem Gedrängel nach der Wechselzone rauskommt. Der Nachteil: Man fährt barfuß auf den Schuhen los und hat daher nur wenig Halt auf dem Rad. Im Prinzip kein Problem, aber bei einer Steigung ist das etwas blöd. Da fehlt dann der richtige Antritt und man kann nicht direkt in die Schuhe schlüpfen. Also kurbelte ich uns die Brücke noch barfuß hinauf. Gefahren wurden insgesamt 2 Runden à ~43km. Schnell hatte ich jemanden gefunden der etwa mein geplantes Tempo fuhr und konnte mich daran orientieren, ohne mich ständig selbst bremsen zu müssen. Erst nach etwa 30km fiel mir auf, dass mein Tempomacher nur eine Kurzdistanz absolvierte, also nur eine Runde fuhr. In der zweiten Runde musste ich selbst also wieder mehr aufpassen, allerdings war auch deutlich weniger Radverkehr, da alle Kurzdistanzler schon mit Laufen beschäftigt waren. Nach ~2:40h bin kam ich dann endlich wieder an der Wechselzone an. Die zweite Runde hatte mich zwar deutlich mehr Kraft gekostet als erwartet, aber jetzt standen ja nur noch 20km Laufen auf dem Plan!

Wieder lief ich durch die Wechselzone, diesmal von der anderen Seite. Auf dem Weg schnell den Laufbeutel eingesammelt und im Zelt dann in die Schuhe. Dies war mein erster Triathlon, bei dem ich sogar Socken dabei hatte und ich Nachhinein bin ich echt froh – dazu gleich mehr! Endlich in den Laufschuhen machte ich mich auf den Weg auf die erste von 2 Runden à 10km. Kurz nach der Wechselzone konnte man sich Schwämme zur Abkühlung mitnehmen und die hatte ich auch bitter nötig. Es war mittlerweile ~12:30h und die Sonne knallte gewaltig. Hier kamen dann auch die Socken ins Spiel, denn nach mehreren kleinen Duschen mit dem bereitgestelltem Wasser, waren die Schuhe komplett nass, was ohne Socken schnell zu Blasen führt.
ZieleinlaufDie ersten 4km liefen super. Dann rebellierte auf einmal mein Magen. So stark hatte ich selbst bei einem Marathon noch nicht erlebt. Kurzerhand entschied ich mich dazu eine kleine Gehpause einzulegen, um den Aufmüpfigen wieder in den Griff zu bekommen. Also altbewährte Taktik: 500m Gehen, 1km Laufen. Das ganze habe ich 3 mal gemacht. Damit ging nat¨rlich einiges an Zeit verloren, aber er beruhigte sich wieder und ich konnte die restlichen Kilometer deutlich entspannter angehen. Einen kurzen Rückfall gab es dann noch bei Kilometer 13, das hatte ich aber bereits nach 300m Gehen wieder im Griff. Für die gut 20km habe ich letztlich 1:50h gebraucht.
Insgesamt bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden und die Erfahrung war wirklich super! Ich habe wieder meine Grenzen gesucht und ein wenig weiter nach außen verschoben und der Zieleinlauf war ein wirklich sehr geiles Gefühl :mrgreen:

Alles in allem war ich 5:22:12h unterwegs, habe etwa 104,2km hinter mir gelassen und dabei ~4000 Kalorien verbraucht (Garmin-Connect Aktivität) – und zumindest gefühlt eimerweise geschwitzt :D

Steigende Nervosität kurz vor dem Start Finisher!!!
Vorher und Nachher :)

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Quali für 2016

TNG b2run TeamGruppe A, macht euch auf was gefasst! Ich komme :mrgreen:
Die letzten Jahre war ich nur aus Jux und im Kostüm dabei (siehe Bilder unten ;)), aber dieses Mal wollte ich angreifen. Es musste für den Firmenlauf im nächsten Jahr ein Platz in der Gruppe A her. Das Ziel war also die 6,1km quer durch den Olympiapark in unter 24min zu laufen.
Nachdem ein Kollege und ich uns am Start dann möglichst weit nach vorn gestellt haben, um möglichst wenig Verkehr zu haben, ging es auch direkt ziemlich zügig los. Da ich am Anfang kurz an einer Gruppe hängen blieb, lief mein Kollege konstant etwa 50-60m vor mir und so hatte ich ein bewegliches Ziel und musste “nur dranbleiben”! Zwar mussten wir immer wieder Slalom um die langsameren Teilnehmer** laufen, sind aber alles in allem gut durchgekommen und etwa ab Kilometer 3 hatten wir eine Gruppe gefunden, die ziemlich genau unser Tempo lief. Den kleinen Abstand vom Anfang konnte ich nicht wieder aufholen. Als ich direkt nach dem Zieleinlauf dann sein Gesicht sah, war mir aber klar: Auch er hatte konstant Vollgas gegeben und wir beide sind an diesem Tag das beste gelaufen was möglich war. Erst dort hatte ich Zeit auf die Uhr zu schauen: 23:29! Perfekt! Neben einer persönlichen Bestzeit über 6km habe ich also auch die Quali für das nächste Jahr geschafft und werde aus Gruppe A starten :P

b2run2013
b2run 2013 – Affe & Banane

b2run 2013 - Zieleinlauf Huckepack
b2run 2013 – Zieleinlauf Huckepack

newkids2014
b2run 2014 – New Kids Style

b2run 2014 - New Kids Style Zieleinlauf
b2run 2014 – New Kids Style Zieleinlauf

**Warum stellen sich eigentlich immer gerade die, die nicht mal die Vorgabe für den vorderen Bereich (Zielzeit 30min) schaffen, ganz vorn auf?

Back on the street

Neuer Lenker, 8er raus und das Schaltwerk wieder fit machen. Das stand gestern auf meinem Plan. Nach meinem Unfall vor etwa 3 Wochen bin ich schon 2-3 Male wieder kurz mit dem Unfallrad gefahren. Richtig repariert und wieder und Schuss gebracht hatte ich es allerdings noch nicht. Gestern war es dann soweit und als erstes musste ich feststellen, dass das Lenkerrohr auf der einen Seite verbogen war. Es musste also ein neuer Lenker her. Auch das Schaltwerk hat etwas abbekommen. Leider habe ich es nicht geschafft es 100% wiederherzustellen, aber bis auf 2 Ritzel funktionieren alle Gänge. Bei Gelegenheit muss ich das dann wohl komplett austauschen. Die meiste Zeit haben die 8er in den Rädern gekostet – ich hatte seit bestimmt 15 Jahren keinen Speichenschlüssel mehr in der Hand. Bei der Gelegenheit hatte ich natürlich auch gleich noch einen Putzlappen in der Hand und jetzt glänzt das Rad sogar wieder und fahren tut es sich als sei nie etwas passiert :mrgreen:

Felt QX 85 - recovered

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Das Wasser und der Eisenmann – Teil 1

IronmanGott was fehlt mir das Wasser!
Ich hätte nie gedacht das mal zu sagen, aber mir fehlt das Schwimmen! An Land bin ich mittlerweile wieder ganz gut unterwegs. Auf dem Rad fühle ich mich wieder sicher und nach 2 Wochen hat auch endlich das leichte Pochern der Blutergüsse am Auge aufgehört, wenn Blutdruck und Puls steigen. Nächste Woche werde ich also mal die Trainingspläne für die kommenden Ziele aufstellen und dann auch endlich wieder die Schwimmbrille aufsetzen ;)
Zu den Zielen ist jetzt übrigens auch ein weiteres gekommen: Im Mai 2016 gehe ich auf Mallorca beim Thomas Cook Ironman 70.3 an den Start. Dort werde ich mal ausprobieren, ob ich zum Eisenmann tauge :mrgreen:

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Lange schnell sein

Es gewinnt nicht der schnellste, sondern der, der am wenigsten langsam ist.

Das hört sich blöd an, oder? Als ich das zum ersten Mal hörte, musste ich darüber nachdenken. Ich war bis dahin nie mehr als 10-12km gelaufen und an Triathlon hatte ich zwar mal gedacht, aber hey, ich bin doch nicht wahnsinnig!
Seitdem sind einige Jahre vergange. In meinen Beinen steckt der ein oder andere Marathon und Triathlon und mit denen kamen auch Bücher über und mein Interesse an besserem und zielgerichtetem Training ist deutlich gestiegen. Was also tun, wenn man einen Sport ausübt für den man vor allem eins sein muss: lange schnell? Man muss lernen langsam zu sein. Und zwar genau so langsam wie es nötig ist, um den Körper im richtigen Bereich zu bewegen: dem aeroben Bereich. Im aeroben Bereich verbraucht man weniger Sauerstoff als man auf Dauer in der Lage ist dem Körper durch Atmung zur Verfügung zu stellen. Natürlich sollte man auch Einheiten im so genannten anaeroben Bereich haben, wenn es um Ausdauer geht – und das tut es viel früher als man denkt – helfen die allerdings nicht allzu viel (dafür haben sie andere Effekte). Mit Einheiten im aeroben Bereich trainiert man vor allem den Fettstoffwechsel und nur dieser bietet ausreichend Kapazität, um uns über eine lange Zeit am Laufen zu halten. Wichtig ist also lange und “langsame” Einheiten einzubauen, sodass man den Fettstoffwechsel gut trainiert. Dann wird man quasi von allein schneller ;)

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