The 7±2 reasons why gibbon’s five failed

Yes, gibbon’s five failed. Even though I am still convinced that our vision of providing very specific, high-value recommendations for users of what to do in their spare time was a great one, we did a lot of things wrong and did not manage to create enough growth and traction.

We’ve been working on our first product for quite some time and always got great feedback from the existing users. The servers ran fine and we made a lot of connections with local businesses in Munich. Nevertheless, we took our first product offline some weeks ago. It was a really tough step for us and even though we never really talked about it, I know it was pretty emotional for everyone of us. Now, some time later, one of the co-founders published an article about it on his blog. Of course he doubled checked with us ;)

Last but not least. Like almost all startups, we barely ever had technical problems in our way and tech was definitely not part of the problem.

http://www.leanelephant.net/why-gibbons-five-failed/

On top I’d like to mention that I learned a lot of things you won’t find in books. You have to experience it yourself. And yes, I am willing to do it again and so are the others. Probably without doing the same mistakes again, but there will be mistakes and we know about that. But we improved our way of dealing with it ;)

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Kein ICS für das Desire HD – mein letztes HTC

Nachdem es schon viele Gerüchte und Vermutungen gab ist es seit gestern offiziell: HTC hat bestätigt, dass es für das Desire HD kein Ice Cream Sandwich von ihnen geben wird. Sehr lustig daran ist vor allem die Begründung. Hier ein Auszug:

Aufgrund der Tatsache, wie der Speicher auf dem Desire HD aufgeteilt ist und aufgrund der größeren Größe von Android 4.0 wäre es erforderlich, den Speicher des Gerätes neu zu unterteilen und die Nutzerdaten zu überschreiben, um das Update installieren zu können.

Da es wohl auch für Freiwillige keine RUU geben, bleibt der einzige Weg weiterhin das Rooten und anschließende Flashen mit Mods, wie z.B. Cyanogen. Sehr schade. Allerdings macht mir das meine Entscheidungen in Zukunft leichter: Es gibt einen Hersteller weniger in meiner Auswahl.

Some cool articles

I came across a few nice articles / blog posts during the last days and though I should share them. So here they are and I hope you’ll enjoy them :)

Back “home”

Seit einer Woche bin ich jetzt wieder in Deutschland. Irgendwie ist es komisch wieder da zu sein. Meist wenn man aus dem Fenster schaut regnet es und kalt ist es auch *brrr* Zur Zeit bin ich erstmal viel unterwegs (trying to stay busy) und treffe mich mit zig Leuten. Manchmal privat, manchmal beruflich. Meine Abschlussarbeit ist fast fertig und mit dem M.Sc. (exakt M.Sc.IT) hinter dem Namen sollte es bis Mitte/Ende Oktober dann auch geklappt haben :) Was danach kommt… Keine Ahnung.
To be continued…

Bitte was?!?

Nachdem ich vor 2 Tagen schon mal ein paar Gedanken zur Privatsphäre geäußert habe, hier mal das, was mich gestern Abend vom Hocker gehauen hat (roter Kasten, Klick zum vergrößern):

Facebook Email

Was sieht man auf dem Bild? Nun ja, also erstmal meine Facebook Startseite mit ein paar ausgeschwärzten Namen – das Layout dürfte den meisten ja bekannt sein. Interessant ist der Teil den ich rechts rot markiert habe. Da bittet mich Facebook doch allen Ernstes meine Emailadresse samt Passwort einzutragen, damit sie in meinem Emailaccount nach Emailadressen von Freunden suchen können die eventuell auch bei Facebook sind! Sag mal geht’s noch? :oogle:
Bei dem Gedanken daran wird mir reichlich unwohl, zu mal es wohl nur die wenigsten sind die für solche Websites eine extra Emailadresse haben. Die meisten werden wohl eher eine einzige Emailadresse haben, die sie für (fast) alles benutzen. Also zum Beispiel auch um sich an der Uni für Seminare anzumelden – ups jetzt weiß Facebook auf einmal noch viel mehr, na ja, Unikram… – oder bei Beate Uh.. Amazon einzukaufen – ab hier wird es dann auch interessant! Ich spare mir mal weiteres dazu und überlasse den Rest mal der Phantasie des Einzelnen.
Unglaublich… :noshake:

Privatsphäre oder auch nicht?

Während meiner Arbeit – wenn auch nicht zwangsweise damit verbunden – hier in New York bin ich so über die ein oder andere Sache gestolpert, die mich nachdenklich gemacht hat. Sicherlich bin ich selbst kein gutes Beispiel für jemanden der versucht sein Leben vor der Online-Welt zu verstecken, schließlich habe ich dieses Blog, bin bei Facebook, StudiVZ, Xing, Twitter, Google – Mail und Docs nutze ich regelmäßig, Buzz ab und zu mal – und diversen anderen Diensten angemeldet und habe auch noch ein Android in Gebrauch. Wie gesagt also offenbar ein schlechtes Beispiel. Allerdings lege ich trotzdem Wert darauf welche Art von Informationen ich öffentlich preisgebe. Natürlich kann jeder wissen wo ich bisher gearbeitet und was ich dort gemacht habe, sofern mir der Arbeitgeber letzteres erlaubt. Auch mein Musikgeschmack oder welchen Film ich gut fand fällt nicht in meine Geheim-Kategorie. Trotzdem wird man z.B. keine negative Aussage über einen Kollegen o.ä. finden.
Soviel zum Vorspiel ;)

Was ich in den letzten Monaten allerdings über Privatsphäre, Datensicherheit usw. mitbekommen habe, stimmt mich nachdenklich. Es gibt dort mehrere Dinge die irgendwie, nun ja, seltsam sind.

Nehmen wir mal das Beispiel von 170 Millionen Facebook Accounts deren Daten einfach so abgefragt werden konnten (Übrigens kann man dort Einstellungen vornehmen… ). Wie ist es möglich, dass sich keine Regierung darum wirklich kümmert, während Google ordentlich rechtlich und in der Presse angegangen wird für das Scannen und gelegentliche Mitschneiden von Wireless-Verbindungen? Tja, dieses “Feature” von Facebook war halt so nicht gedacht. (Selbiges gilt natürlich auch für alle anderen sozialen Netze.)
Ist eigentlich niemandem bewußt was da passiert? Ich mein, wen interessieren denn ein paar blöde Emailfetzen die Google eventuell mitgeschnitten hat? Interessant ist doch eigentlich, dass jeder Hinz und Kunz nach wie vor Wireless-Accesspoints bei sich aufstellt ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben wie diese zu administrieren sind, damit eben niemand da einfach mitlesen kann. Es gibt doch sogar Gesetze dafür, wenn auch eher gedacht um Missbrauch vorzubeugen. Schwingt da vielleicht irgendwo ein Interesse von Leuten mit die schon gern mehr wüssten und ihre groß angelegte Datensammlung grade vernichten müssen (Thema: Voratsdatenspeicherung)? Nun ja, ich bin nicht sehr anfällig für Verschwörungstheorien und das würde auch viel zu weit führen ;)

Wem ist eigentlich bei der Installation einer App auf sein iPhone oder Android mal aufgefallen was da so an Daten durch die Gegend fliegt? Mit der Installation eines “kostenlosen” Spiels lädt den Spion häufig nicht nur ein sondern trägt ihn quasi ins Wohnzimmer – das wohl krasseste Beispiel für echte Malware. Aber es geht auch direkter: Warum zum Geier muss eine Schachsimulation meinen Standort kennen und die Erlaubnis haben meine Identität und Kontakte aus dem Telefonspeicher zu lesen? Alternativ sind kleine Flash-Spielchen auf den Seiten diverser Netzwerke, welche dann einfach mal den komplett Zugriff auf das Profil gewährt bekommen, damit man seinem Bekannten um 3 Ecken zeigen kann wie schnell man klickt oder wer den größten die größte Farm hat.
Wieder finde ich es echt erstaunlich, dass man sich so unglaublich über Google die böse Datenkrake auslässt, aber… nun ja, siehe oben.

Gegen beide Beispiele kann man jetzt natürlich argumentieren, dass der User zustimmen muss. Richtig, das muss er. Außerdem sitzen die Firmen natürlich im Ausland – Google übrigens irgendwie, zumindest großteils auch – und scheren sich nicht viel um deutsche Gesetze, was man ihnen nicht mal verübeln kann, schließlich leben sie ja von dummen Usern die einfach mal alles ausprobieren und auf jeden Link klicken a la “OK Button – muss drauf klicken”, egal was oben drüber steht :cuckoo:

Nur mal so ein paar Gedanken…

Besser statt mehr!

Grade habe ich auf DasErste.de einen interessanten Beitrag von Monitor über Wirtschaftswachstum gesehen. Darin geht es um die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist nicht auf Wachstum zu schauen…

“Wenn alle Menschen auf der Erde so leben würden wie die Deutschen, bräuchten wir die Ressourcen von drei Planeten.”

Den kompletten Beitrag kann man sich hier anschauen. Vielleicht bewegt es ja auch den ein oder anderen zum Umdenken :)

Elements

Which element are you? I’m supposed to be water and according to some close people that fits pretty good ;)

As Water, your strength comes mainly from your diversity and flexibility. You have an emotional spectrum spanning from being as cold as ice or as intangible as steam, …though neither are your status quo. As water, you have a knack for flowing through life with greater ease than many others, making you a naturally happy person. If there is a road block, you’ll find a way round it. If you find yourself in an enclosed area, you’ll rise up and up until you overflow and move on again. Though there are ways of bringing you to a stop. One being those events, usually emotional, that cannot be escaped and become absorbed into you, altering your flow, infecting every facet of your life. You can only take so much of this and you begin to boil, retaliating with hurricane force, often doing more damage than you bargained for, yourself included. Fortunately, you can just wash it out of your system to flow on. Your place in the world: The jovial spirit who brings hope and clears paths for others.

Krankenhäuser & Handys

Gestern hatte ich im EVK in Hamm eine kleine Diskussion, da mein nicht ausgeschaltetes Handy angeblich Leben gefährdet. Dass neben dem EVK die Sendemasten stehen, jede Mikrowelle mehr strahlt und ein iPod auch nicht ganz ohne ist, ging nicht als Argument durch. Umso schöner finde ich dafür jetzt diesen Artikel, den ich eben gefunden habe. Nach der dort angesprochenen Studie (192 medizinische Geräte unter 5 monatiger Bearbeitung mit verschiedenen Handys), haben Handys keinen Einfluss auf die Arbeit der Geräte. Anders sieht es da z.B. bei tragbaren CD-Playern aus… :roll:
Wahrscheinlich wird es also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Handys auch in Krankenhäusern erlaubt sein werden, könnte man zumindest meinen. Allerdings vergisst man dabei, dass den Betreibern der Krankenhäuser damit eine nette Einnahmequelle verloren ginge. Bisher muss man nämlich ordentlich dafür latzen, wenn man mit dem schönen Krankenhaustelefon telefonieren möchte…

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