Elements

Which element are you? I’m supposed to be water and according to some close people that fits pretty good ;)

As Water, your strength comes mainly from your diversity and flexibility. You have an emotional spectrum spanning from being as cold as ice or as intangible as steam, …though neither are your status quo. As water, you have a knack for flowing through life with greater ease than many others, making you a naturally happy person. If there is a road block, you’ll find a way round it. If you find yourself in an enclosed area, you’ll rise up and up until you overflow and move on again. Though there are ways of bringing you to a stop. One being those events, usually emotional, that cannot be escaped and become absorbed into you, altering your flow, infecting every facet of your life. You can only take so much of this and you begin to boil, retaliating with hurricane force, often doing more damage than you bargained for, yourself included. Fortunately, you can just wash it out of your system to flow on. Your place in the world: The jovial spirit who brings hope and clears paths for others.

Kurztrip nach Venedig

Venedig Venedig Venedig Venedig

Letztes Wochenende waren wir über Emilies Geburtstag in Venedig. Da wir das schon länger geplant und gebucht hatten, war es ziemlich günstig und somit trotz des Urlaubs an der Cote d’Azur noch drin. Außerdem war es ja ihr Geburtstag und somit geht das sowieso klar :)

Geflogen sind wir natürlich mit dem Billigflieger Ryanair und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war. Nachdem ich bisher eigentlich viele negative Meinungen gehört habe, waren die beiden Flüge völlig in Ordnung, auch wenn es etwas enger war als gewöhnlich. Naja und es gibt halt nichts außer dem Flug für den Preis ;)

Einmal gelandet, sind wir dann mit dem Shuttlebus von Mestre, dort ist der Flughafen den Ryanair anfliegt, nach Venedig gefahren (~1h) und dort auch direkt auf ein Boot umgestiegen. Da es ja keine Straßen sondern nur Kanäle gibt, sind die Busse natürlich auch Boote. Spaßige Sache! Im Allgemeinen bin ich übrigens ziemlich sicher, dass ich bisher in meinem Leben noch nicht soviel mit Booten unterwegs gewesen bin wie dieses Wochenende!
Was uns am Flughafen noch nicht so sehr aufgefallen ist, war, dass es verdammt heiß und feucht war. In der Stadt selbst waren es um ~22h noch etwa 30°C und eine geschätzte Luftfeuchtigkeit von 90%. Das hat mich dann doch erstmal etwas umgehauen, was aber leider nicht zu einem erholsamen Schlaf während der Nacht geführt hat :oogle:
Tagsüber sind wir dann im Touristenstrom von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten gewandert, was ziemlich anstrengend war. Allerdings hat es sich gelohnt! Da wir am Samstag direkt die großen und wichtigen Sachen (Sankt Markus Platz usw) besucht hatten, blieb uns so am Sonntag Nachmittag noch ein wenig Zeit bis zum Abflug übrig und so sind wir noch nach Lido zum Strand gefahren :mrgreen:
Das Wochenende war auf jeden Fall sehr schön und hat sich gelohnt, auch wenn mein Fazit ist, dass ich nicht in Venedig wohnen oder mehr als ein paar Tage am Stück dort verbringen möchte. Einfach zu viel Rummel, über den auch auch alles Schöne nicht hinwegtäuschen kann :)

Roquebrune-Cap-Martin: Urlaub Teil 2

Nach unserem kurzen Aufenthalt in Montpellier sind wir am Samstag dann weiter Richtung Südosten gefahren, denn wir hatten per last minute noch ein Zimmer in Roquebrune-Cap-Martin an der Côte d’Azur gefunden. Roquebrune selbst ist mit knapp 13.000 Einwohnern ziemlich klein, liegt etwa 5km von der italienischen Grenze entfernt direkt an der Küste und gehörte früher mal zu Monaco, was quasi direkt nebenan ist. Mehr Details findet man bei Wikipedia ;)

Roquebrune-Cap-Martin Roquebrune-Cap-Martin Roquebrune-Cap-Martin Roquebrune-Cap-Martin

Das Zimmer war zwar nicht groß aber das war nicht weiter tragisch, denn es war günstig und der Strand war auf der anderen Straßenseite :mrgreen: Ein weiterer wichtiger Faktor war das Wetter, aber ich glaube die Region hat eine Sonnengarantie! Wir haben aber nicht nur faul am Strand rumgelegen, denn die altern Dörfer und deren Umgebung muss man einfach gesehen haben. Es ist einfach bombastisch und man versteht sofort warum es viele Leute dorthin zieht! Ich hoffe die Bilder können einen kleinen Eindruck vermitteln, aber ich rate jedem selbst dorthin zu fahren und es sich anzuschauen! Es ist wirklich wunderschön :)
Fazit: Mehr und härter arbeiten, denn es muss ein Haus an der Côte d’Azur her :D

An unserem letzten Abend hatten wir dann noch einmal richtig Glück, denn die Feiern zum 15. August (Mariä Himmelfahrt) wurden einen Abend nach vorn gezogen, so dass wir eine kleine Parade und vor allem ein 13 minütges Feuerwerk auf dem Meer sehen konnten. Leider hat Youtube die letzten 3 Minuten abgeschnitten.

Am Freitag sind wir dann wieder zurück nach Paris gefahren und von dort aus am Sonntag wieder nach Hause :)

Montpellier

So, nachdem wir jetzt aus dem Urlaub quasi wieder da sind, werde ich so nach und nach die Bilder hochladen und das ein oder andere dazu schreiben :)

Angefangen haben wir mit einer ~800km langen Fahrt nach Montpellier, auf der wir unter anderem das Viaduc de Millau gesehen.

Viaduc de Millau

Das Teil ist schon sehr beeindruckend, aber leider hatten wir keine Zeit auf den Aussichtshügel zu steigen und ein paar schönere Bilder zu machen.

In Montpellier haben wir uns dann mit Ines getroffen, die uns ein wenig die Stadt gezeigt hat. Anschließend waren wir mit ein paar Freunden schick essen und auf einem Weinfest, welches interessanter Weise jeden Freitag stattfindet ;)
Wein ist zwar nicht unbedingt mein Lieblingsgetränk, aber lustig war es trotzdem :mrgreen:

Montpellier Montpellier Montpellier

Leider konnten wir nur einen halben Tag dort bleiben, schließlich wurden wir ja an der Cote d’Azur erwartet :D

Badeshort != Badeshort

Als kleine Vorbereitung auf das Mittelmeer, sind wir heute ins Freibad gegangen. Im Prinzip ist das nicht wirklich einen Blogpost wert, wenn da nicht etwas passiert wäre…

Kaum angekommen musste ich mich mit Dingen befassen, mit denen ich mich sonst nie wirklich befasst habe: Es fängt damit an, dass man direkt hinter dem Eingang die Schuhe ausziehen muss, noch bevor es in die Umkleiden geht. Diese sind dann verpflichtend, d.h. man kann sich nicht einfach eben flink auf dem Flur von unnötiger Kleidung befreien, sondern darf das nur in einer Umkleide. Okay, also warten bis eine frei wird und rein. Soweit so gut. Danach geht es dann in die Duschen und rein ins Bad. Mit den bisherigen kleinen Anpassungen kann man ja noch gut leben aber dann passierte es:

So etwa sah meine ursprüngliche Badeshort aus
So etwa sah meine ursprüngliche Badeshort aus

Ich habe mich grade auf mein Handtuch in die Sonne gelegt, da kommt ein riesiger Sicherheitsmensch zu mir und bittet mich meine Badehose zu wechseln oder das Bad zu verlassen. Da ich dachte ich hätte ihn nicht richtig verstanden, habe ich meine Freundin ungläubig angeschaut und noch mal nachgefragt. Es stellte sich raus, dass Badeshorts in vielen französischen Schwimmbädern sind, weil sie zu viel Wasser aufsaugen würden :oogle:
Den Einwand, dass ich keine anderen habe kannte er wohl schon und sagte nur ganz entspannt, dass es ja vorne am Eingang einen Automaten gäbe an dem ich mir eine, den Regeln entsprechende Badeshort, zu legen könnte. Falls ich das nicht machen würde, müsste ich das Bad verlassen :noshake:
Ich muss gestehen, dass ich mir leicht verarscht vorgekommen bin und nach Kameras gesucht habe. Allerdings wurde mir versichert, dass dies durchaus üblich sei. Also sind wir zu besagtem Automaten gegangen und haben mir eine schicke, hautenge Badeshort für 12€ (!!!) gekauft, die etwa dem unten abgebildetem entspricht. Am Anfang kam ich mir reichlich bescheuert vor und so wirklich entspannen konnte ich mich in dem Teil nicht, aber nachdem mir dann aufgefallen war, dass dort alle Männer mit solchen Badeshorts (oder den bekannten Badeslips) rumliefen, habe ich mich daran gewöhnt. Ein Gefühl bleibt allerdings: Irgendwie spinnen die Franzosen zwar nicht immer, am manchmal gewaltig… :mrgreen:

Badeshort
Etwa so sah die “neue” Badeshort aus…

Update:
Per Mail trudelte vorhin ein Link ein, der zum Thema passt, denn interessant ist, dass man in anderen Ländern genau das Gegenteil anstrebt :mrgreen:

Bye bye, knappe Bademode: Betreiber eines britischen Freizeitparks wollen Männern das Tragen enger Badehosen verbieten – um Besuchern “peinliche Momente” zu ersparen. – Abendblatt

Eiffelturm

Nachdem ich ja schon einige Male in Paris war, ich es allerdings nie geschafft habe mal den Eiffelturm raufzulaufen, haben wir das gestern nachgeholt.
Es war höllisch voll als wir ankamen, allerdings haben einige Besucher wohl eine kleine Kasse zwischen den monströsen Beinen übersehen, so dass wir lediglich 5min warten mussten, bis wir unsere Tickets zum Aufstieg in die 2. Etage in der Hand hielten, immerhin 668 Stufen. Mit 28°C war es draußen doch recht warm, allerdings wurde es mit steigender Höhe windiger, so dass man es gut aushalten konnte :)

Eiffelturm Sommer 09 Eiffelturm Sommer 09 Eiffelturm Sommer 09

Für das letzte Stück von 115m (2. Plateau) auf 276m (Spitze) mussten wir uns dann doch noch mal Tickets kaufen und etwas anstehen. Die Fahrt mit dem Aufzug von Plateau 2 auf Plateau 3, immerhin ~160m, geht dann doch ziemlich flott und es lohnt sich :)
Ein paar Bilder gibt es natürlich auch und zwar hier.