Zurück auf Los!

Nach fast 4 Wochen Regeneration und ein wenig Alternativtraining jucken die Beinchen langsam wieder :)

Draußen wird es kälter und alles bereitet sich auf den Winter vor. Hier sind auch bereits die ersten Schneeflocken gefallen. Das heißt vor allem eins: Zurück auf Los!

Die regenerative Pause nach einer anstrengenden Saison war nicht nur körperlich sondern auch mental wichtig. Am Ende fehlte doch etwas der letzte Schub vom Kopf. Training und Wettkampf werden zur Pflicht und der Spaß bleibt schon mal auf der Strecke. Mittlerweile haben sich Kopf und Beine wieder gefangen und ich es kaum erwarten wieder richtig Gas zu geben. Trotzdem gilt: Kilometer fressen kommt noch früh genug, als erstes stehen in den nächsten 2-3 Monaten Grundlagenausdauer, Kraft und Koordination auf dem Programm!
Beim Laufen kommen vor allem Einheiten mit Lauf ABC, Koordinationsübungen, Trails und kurzen-mittleren Intervallen. Die Grundlagenausdauer fürs Rad gibt es von der Rolle. Zum Leidwesen der Familie steht sie schon wieder im Büro ;) Beim Schwimmen liegt das Hauptaugenmerk auf der Technik. Außerdem werden die Hanteln wieder rausgeholt, ein bisschen Kraft muss halt auch sein! Dazu kommen dann noch lustige kurze Workouts wie z.B. das 10 minute plyometric workout und ein wenig Crossfit in einem der &rquot;Workout Parks&rquot; aka Spieplätze sind auch wieder mit von der Partie. Es wird also eine schön bunte Zeit :mrgreen:

Das alles sorgt dann hoffentlich dafür sorgt, dass ich 2017 verletzungsfrei durch die Saison komme :)

München Marathon 2016

muenchen_m_2016_mikaDa ist sie, die Medaille :)
Nach harten 42,195km ist er geschafft, der München Marathon 2016. 3:27:39h (AK Platz 111., insgesamt 796. von ~6000 :)) steht am Ende auf der Uhr. Das ist zwar etwas langsamer als gehofft, aber nachdem ich den Mann mit dem Hammer überlistet hatte, kam sein Kollege 3,5km vor dem Ziel mit Krämpfen. Vorn und hinten im rechten Oberschenkel gleichzeitig… Blöder Sack, nächstes Mal habe ich dich auch auf der Liste :P
Insgesamt war es ein super Lauf bei schönstem Wetter und hat viel Spaß gemacht! Danke an alle die (für mich) an der Strecke waren! Ihr seid einer der Gründe, warum ich das Dingen durchziehen konnte :)

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3MUC zum dritten

Zum Saisonabschluss war ich am Sonntag noch mal an der Regattastrecke in Oberschleißheim :)
Wie auch in den letzten beiden Jahren war es ein gut organisierter Wettkampf und hat viel Spaß gemacht. Petrus meinte es für meinen Geschmack mit ~30C allerdings etwas zu gut. Kleine Vorbereitung auf Kona? Haha :mrgreen:
Mit einer Gesamtzeit von 2:30:10h (Garmin) habe ich meine PB vom letzten Jahr leider nicht verbessern können, das steht dann 2017 auf dem Plan :P
Bevor ich viel schreibe, hier lieber ein Video! Vielen Dank an Andre dafür :)

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OD Tegernsee + MD Erlangen

Irgendwie bin ich noch gar nicht dazu gekommen über meine letzten beiden Wettkämpfe zu schreiben, dabei waren beide ziemlich cool :)

Tegernsee Triathlon

TegernseeAnfang Juli war es wieder soweit. Nachdem ich letztes Jahr verletzungsbedingt absagen musste, konnte ich dieses Jahr fit an den Start und der Plan war einfach: Gas :P
Da ich am Tegernsee bisher nur die Sprintdistanz gemacht hatte, kannte ich zwar einen Großteil der Strecke, aber nicht das gemeinste Stück: Beim Laufen Kilometer 3 bis 6. hier sind gut 100 Höhenmeter bergauf. Erzählt wurde mir davon, jetzt konnte ich mir also selbst ein Bild machen. Und ja, es ist ein verdammt gemeines Stück und hat mich einiges gekostet. Trotzdem, wenn ich daran zurückdenke, muss ich Lächeln :)
Tegernsee WechselzoneZurück zum Start. Nachdem ich im Mai das erste Mal einen Rolling-Start mitgemacht hatte, wusste ich nach den ersten 150m im Wasser wieder, warum das bei vielen Veranstaltungen eingeführt wurde. Es war ein riesen Chaos und Rücksichtnahme und ein Einsortieren nach Schwimmzeit gab es leider nicht. Dementsprechend habe ich mehrfach den ein oder anderen Fuß oder Arm abbekommen. Glücklicherweise kam der härteste Schlag nur gegen meinen rechten Arm, mit dem ich mich dafür beinahe selbst K.O. geschlagen hätte. Ein Hoch auf die Brustschwimmer aus der ersten Reihe… Etwas angeschlagen habe ich mich dann im Feld zurückfallen lassen und bin relativ weit rechts außen geschwommen. Mit Erfolg: Es gab keine weiteren Zusammenst&uoml;ße. Der Haken: Die Schwimmzeit war mit 33:40min (Platz 242 gesamt) natürlich unter aller Kanone.
Egal. Angekommen in der Wechselzone ging alles ziemlich fix. Mit gerade einmal 1:36min (Platz 42 gesamt) vom Wasser bis aufs Rad, war es ein Wechsel wie aus dem Bilderbuch.
Auf dem Rad lief es dann auch deutlich besser und in kürzester Zeit hatte ich meinen Tritt gefunden und spulte die 40km in 1:11:08h (Platz 111 gesamt) ab. Eine neue PB – und das bei 400hm und gleißendem Sonnenschein :D
Auch der zweite Wechsel lief wie am Schnürrchen und nach 1:04min (Platz 42 gesamt) war ich im Laufschritt aus der Wechselzone raus.
Nach der Aufholjagd auf dem Rad waren meine Beine zwar schon etwas müde, aber beim Laufen geht ein Triathlon erst richtig los. Also stand ich weiterhin auf dem Gas. Meine grandiose Schwimmleistung wollte schließlich korrigiert werden! Und dann kam er. Der Berg. Ich bin (bisher) kein Bergläufer und das merkte ich. Die 3 Kilometer haben Kraft gekostet wie sonst nichts: 4. 4:55min, 5. 5:57min, 6. 6:02min. Vor allem der Vergleich zum niedrigen bis mittleren 4er Pace der restlichen Kilometer ist hart, aber über diesen Berg mussten alle und wie Sebastian Kienle so schön sagt: “If it’s hurting me, it’s killing them.” :P Nach 48:03min war der Spuck dann endlich vorbei und das Ziel erreicht!
Insgesamt war ich 2:35:32h unterwegs und damit 115. gesamt. Viel wichtiger allerdings: 12. Platz meiner AK (Garmin Activity, MRRC) :mrgreen:

Tegernsee Finish

Erlangen Triathlon

Erlangen VorbereitungenLetztes Jahr bin ich zum ersten Mal bei einer Mitteldistanz angetreten und dieses Rennen wollte ich natürlich noch mal machen: Den Erlangen Triathlon :)
Ende Juli war es dann soweit und ich stand wieder am Rand des Rhein-Main-Donau Kanals. Aufgrund der hohen Wassertemperatur (24,2C) war kurz vorher ein Neo-Verbot ausgesprochen worden. Nachdem wir endlich ins Wasser durften, war dann allerdings jedem klar warum: Es war warm wie in einer Badewanne! Als Schwimmer in der 2. Startgruppe, ging es um 9:15h los auf die 2km. Wie auch am Tegernsee war es ein Massenstart, da dieser allerdings aus dem Wasser erfolgte, gab es etwas weniger Schlägerei, was mir sehr recht war. Trotzdem fand ich erst nach einigen hundert Metern ein wenig Rhythmus. So richtig warm geworden bin ich mit dem Schwimmen an dem Tag leider nicht und kletterte mit ziemlich mieser Laune nach 53:35min aus dem Wasser.
Der recht langsame Wechsel aufs Rad (2:49min) war dann entsprechend von Fluchen und Mosern begleitet.
Endlich auf dem Rad unterwegs vergaß ich den schlechten 1. Part zum Glück relativ schnell und konnte einige Plätze gut machen. Die 80km waren zwar keine entspannte Rollerei, aber hey, es war ein Rennen! Nach 2:32:04h auf 80km war ich fast 10min schneller als letztes Jahr und hatte die verlorene Zeit wieder rausgefahren.
Der 2. Wechsel lief dann auch besser und nach 2:08min war ich in Laufschuhen bereits wieder am Kanal unterwegs zum TVE 1848 Gelände für die erste von 2 Runden durch den Wald.
Vom letzten Jahr kannte ich noch die Kanalbrücke die mehrfach überquert werden musste und auch meine Magenprobleme waren mir in guter Erinnerung geblieben. Da beim IM70.3 auf Mallorca allerdings alles problemlos verlief, war ich diesmal auch guter Dinge. Insgesamt 4 Bändchen mussten auf 2 Runden gesammelt werden, ehe man in den Zielkanal einbiegen durfte. Also machte ich mich auf den Weg. Erst über die Brücke, schier endlose 6km durch den Wald, Bändchen einsammeln und zurück ins Stadion. Dann das ganze wieder von vorn. Es wird immer wieder gesagt, dass ein Triathlon erst beim Laufen anfängt und es ist wirklich so. Hier teilt sich das Feld gnadenlos in 2 Gruppen. Die einen, die sich auf dem Rad verzockt haben und zu schnell unterwegs waren. Und die, in deren Beinen auch nach 3,5h+ noch Energie steckt. Diesmal gehörte ich zum Glück zur 2. Gruppe und der Magen hielt! Also lief ich. In Gedanken bereits im Ziel und die leeren Blicke der Entgegenkommenden als Motivation nutzend. “If it hurts me…”! Nach 1:37:38h war es dann endlich vorbei und ich war im Ziel.
Insgesamt war ich dieses Jahr 5:08:26h (AK Platz 33, Garmin Activity) unterwegs und damit fast 15min schneller als letztes Jahr :mrgreen:

erlangen_triathlon_vor_start

Nächstes Jahr werde ich wohl bei beiden Rennen wieder am Start stehen. Mal schauen was dann drin ist ;)

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Kleines Trainingslager Mitte August – Résumé :)

Screen Shot 2016-08-21 at 15.53.17Nachdem wir unseren geplanten Frankreich-Urlaub kurzfristig umplanen mussten, habe ich die 9 Tage in der Heimat genutzt und kurzerhand ein kleines Trainingslager daraus gemacht. Zwar steht nur noch der 3MUC Triathlon für diese Saison auf meiner Liste, aber schaden wird es wohl kaum. Danach kommt schließlich noch der München Marathon + Vorläufe usw usf :P
Neben der obligatorischen Entspannung auf der Sonnenliege, “Wasserball” im Planschbecken (geile Ersatzeistonne :D) und einigen Familienbesuchen, wurde unser Urlaub also auch für mich zur Entspannung – zumindest wenn man bei 3 Schwimm-, 6 Lauf- und 7 Radeinheiten (=16) an 9 Tagen entspannt. Schwimmen und Radfahren hatte ich natürlich auf den Umfang der kommenden olympischen Distanz ausgelegt. Beim Laufen hingegen deuten 2 längere Einheiten (22,5km @ 4:40min/km & 26km @ 4:55min/km) schon etwas mehr in Richtung des Marathons am 9. Oktober.
Insgesamt sind am Ende in ~17h Training 4,6km im Wasser, 273,68km auf dem Rad und 72,41km in Laufschuhen zusammen gekommen. Darin versteckt sind: 3 Koppeln (2x Lauf, 1x Rad), 1 Laufintervalltraining und diverse Sprints auf dem Rad. Laut Garmin entspricht das etwa 16.000kcal. So entspannt war ich lange nicht :mrgreen:

Ameldung München Marathin

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6 x b2run

Zum 6. Mal war ich dieses Jahr beim b2run dabei. 2011 und 2012 einfach nur so. 2013 und 2014 dann zur Abwechslung mal in Kostümen:

b2run 2013 - Zieleinlauf Huckepack newkids2014

2015 habe ich dann mal Gas gegeben und die Qualizeit unterboten, sodass ich dieses Jahr aus dem vordersten Block starten konnte :)

…und es lief gut, obwohl ich für diese kurzen Strecken (6,1km) eigentlich nie trainiere. Aber noch mal zum Start: Die Organisation der ganzen Veranstaltung wurde dieses Jahr etwas umgestellt und jeder bekam eine Startzeit und nur kurz vor dieser durfte er in den Startblock. Eine sehr sinnvolle Änderung nach dem Gedrängel der letzten Jahre. Leider haben die Veranstalter allerdings nicht daran gedacht, dass sich v.a. die schnelleren Läufer durchaus warmlaufen, schließlich möchte man eine Verletzung vermeiden. Da Block A und B die gleiche Startzeit hatten, Block A allerdings nur durch B zugänglich war, hatte man also die Wahl: Entweder man versucht sich nach dem Warmlaufen durch den kompletten Block B zu kämpfen oder es bleiben 20mx50m für ein paar Aufwärmübungen. Endlich in Block A angekommen, bin ich also wie ein Tiger im Käfig auf und ab gelaufen. Kurz vor dem Start wurde dann auch noch der hintere Block geöffnet, was für reichlich Gedrängel sorgte. Nun gut, so bleibt etwas Potential für nächstes Jahr ;)
Nach dem Startschuss ging alles ganz fix. Nach 1-2-3 Kurven hatte sich das Feld schon deutlich auseinander gezogen und das berüchtigte Slalom-Laufen blieb aus. Die ersten 3km liefen wirklich sehr gut, nur bei KM 4 (Anstieg) und anschließend bei KM 5 musste ich etwas durchatmen. KM 6 und der Zielsprint waren dann zwar noch mal eine Herausforderung, mit dem Zähne zusammenbeißen kenne ich mich aber mittlerweile ganz gut aus :mrgreen:
Im Ziel nach 6,1km stand dann eine 22:01,1min auf der Uhr (Platz 90) und somit eine neue PB und auch die Quali für nächstes Jahr ist sicher :)

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Teamwertung Platz 8 :)

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Clean the slaves

In my current project we’re generating jobs for each branch of each project with the help of the Jenkins Job DSL. Branches are created for each feature and bugfix – hotfixes are branched from release branches but these are treated a little differently. Anyway, as you can imagine we tend to have a lot of branches even though we delete them once they’re merged back into the master. Since we also have a lot of different jobs for building/testing/deploying, the amount of jobs explodes quite quickly ;)
Also, to have acceptable job execution times and fast feedback for the developers, we’re using multiple slaves.

Problem

When deleting a job, e.g. because the branch is removed, its workspace on the slave is not deleted. This is a little annoying since it’s wasting a lot of space on the slaves’ disks and in the past required some manual effort to clean them up. Luckily, Jenkins provides some nice APIs :)

Solution

We created a job which is executing a “system groovy script” (important!) and must be run on the Jenkins master. It simply runs through all slaves, checks if their workspace contains a folder which is orphaned and deletes it. And yes, it is as simple as it sounds. Just a few lines of code which are run after the job generation and all orphaned workspaces are removed :mrgreen:

import hudson.model.*
import hudson.node_monitors.*
import jenkins.model.*

for (node in Jenkins.instance.nodes) {
    computer = node.toComputer()
    if (computer.getChannel() == null) {
        continue
    }

    def rootPath = node.getWorkspaceRoot()
    def space = DiskSpaceMonitor.DESCRIPTOR.get(computer)

    println "Checking node ${node.name}..."
    println "Got path ${rootPath} and remaining space ${space}"

    rootPath.list().sort().each { dir ->
        if (!Jenkins.instance.getItem(dir.name)) {
            println "${dir} orphaned. Deleting..."
            dir.deleteRecursive()
        } else {
            println "${dir} still in use. Skipping."
        }
    }
}

Münchner Stadtlauf mal 3

Irgendwie musste jetzt mal wieder was anderes her und da kam der SportScheck Stadtlauf genau passend :)

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Frühstück

Also was tun, damit es etwas besonderes wird? Kurz überlegt und dann entschieden: Wir laufen einfach alle 3 Rennen: Halbmarathon, 10km & 5km. Insgesamt also etwa 36,1km und natürlich haben wir trotzdem etwas Gas gegeben. Immer das größere Ziel im Blick ging es um 8h heute Morgen mit den 21,1km los. Am Ende 1:31:30h auf der Uhr, was ganz gut zu meinen anderen HM Zeiten dieses Jahr passt :)

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Vor und nach dem Halbmarathon (21,1km @ 1:31:30h)

Anschließend ging es wieder zum Start. Dort warteten bereits einige Kollegen, denn wir hatten uns als Team eintragen lassen (Platz 15 von 121!). Mit der etwas feuchten kühlen Pause – danke Petrus – ging es dann um 10:35h auf die nächste Etappe: 10km, mit dem Ziel ~45min. Gesagt getan mit einer fast-Punktlandung: 45:05min. Der Teil war definitiv der härteste, aber diese Art von Schmerz habe ich mittlerweile ganz gut im Griff :mrgreen:

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TNG @ Stadtlauf München & nach den 10km (45:05min)

Mit immerhin schon ~31,3km auf der Uhr, stand jetzt nur noch ein Rennen auf dem Plan: 5km. Die Beine waren mittlerweile schon etwas schwer, aber hey, 5km? Das geht immer! Also wieder auf zum Start :P

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Vor der letzten Runde mit Steffen, der den ganzen Spaß mitgemacht hat :)

Nach 24:30min (inkl. 200m Gehen mit Seitenstichen, die ich seit der 5. Klasse nicht mehr hatte…) war der Spuck dann vorbei und wir kamen geschafft und glücklich im Ziel an.

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Müde und glückliche Finisher und 3 Medallien an einem Tag ;)

Alles in allem standen am Ende ~36,5km in 2:41h auf der Uhr. Es war ein riesen Spaß und eine geniale Abwechslung zu einem normalen Rennen! So einen Kram werde ich in Zukunft wohl noch öfter in den Wettkampfkalender einbauen, dann kommt keine Langeweile auf :D

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Schnüren adé

Nach Jahren des Schnürens habe ich seit ein paar Tagen zum ersten Mal Locklaces und muss sagen, dass ich echt angetan bin. Einmal passend eingestellt, schlüpfe ich jetzt in Windeseile in meine Schuhe. Nach wenigen Schritten hat sich das Gummi passend justiert und der Schuh sitzt genauso straff am Fuß wie mit normalen Schnürsenkeln. Die Faulheit siegt :mrgreen:

Locklaces

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Powerpapa

powerpapaVor ein paar Monaten habe ich von einem Bekannten sein neustes Buch bekommen: Powerpapa! – Das beste Fitnessprogramm für Väter. An einem verregneten Sonntag habe ich es im Februar mal ausgepackt und mit meiner Kleinsten “rumgeturnt”. Ihr hat es soviel Spaß gemacht, dass sie seitdem immer wieder mit dem Buch um die Ecke kommt und mit mir trainieren will. Nachdem das Wetter jetzt endlich schöner geworden ist, konnten wir auch mal die Übungen machen, die eigentlich nur draußen möglich sind. Neben ausführlichen und bilderreichen Erklärungen gibt es auch noch einige Ideen zu für Trainingsplänen. Für mich ist das ganze eine willkommene Abwechslung im Training und wie kann man seine Zeit schöner verbringen als mit Kind und Hobby zusammen? Eben :P

Viel Spaß beim Lesen ;)

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